Schuldenpolitik

Falsche Finanzpolitik

Die Ursachen der Staatverschuldung sind banal und von jedem Laien zu verstehen.

Die grundlegende Ursache der Staatsverschuldung ist, dass der Staat mehr Geld ausgibt, als er einnimmt. Dabei gilt für den Staat, wie für jedes Unternehmen und jeden Privathaushalt:

Die Ausgaben dürfen die Einnahmen nicht übersteigen.

Immer wieder werden Ausgaben allein deshalb getätigt, weil sie „notwendig“ sind. Weitere Voraussetzungen ist aber, dass der Staat sie aus seinen Einnahmen bezahlen kann! Wenn sie dennoch auf Kredit vorgenommen werden, muss der Staat sie trotzdem bezahlen, nur später und mit Zins und Zinseszins.

Falsche Finanzpolitik

Die Ursachen der Staatverschuldung sind banal und von jedem Laien zu verstehen.

Die grundlegende Ursache der Staatsverschuldung ist, dass der Staat mehr Geld ausgibt, als er einnimmt. Dabei gilt für den Staat, wie für jedes Unternehmen und jeden Privathaushalt:

Die Ausgaben dürfen die Einnahmen nicht übersteigen.

Immer wieder werden Ausgaben allein deshalb getätigt, weil sie „notwendig“ sind. Weitere Voraussetzungen ist aber, dass der Staat sie aus seinen Einnahmen bezahlen kann! Wenn sie dennoch auf Kredit vorgenommen werden, muss der Staat sie trotzdem bezahlen, nur später und mit Zins und Zinseszins.

Ursachen

Die zweite Ursache besteht darin, dass seit Jahrzehnten nie getilgt wurde, obwohl die auf Kredit angeschafften Wirtschaftsgüter im Laufe der Zeit verschleißen. Unternehmen und Privatleute machen auch Schulden, aber entweder tilgen sie diese, oder sie kommen in dieselben Schwierigkeiten, wie jetzt der Staat.

Der dritte wesentliche Faktor ist der Zinseszinseffekt. Wenn eine Schuld nicht bedient wird, laufen außer den Zinsen auch Zinsen von den Zinsen in gewaltiger Höhe auf. Wenn eine Schuld von 100,-€ mit 7% verzinst und nie bedient wird, werden daraus in 50 Jahren 2.950,-€ und in 137 Jahren 1 Million €!

Die Politiker haben jeden Maßstab für unser Geld verloren…

Ursachen

Seltenheit

Im Jahr 2021 wurden weltweit 9-10 Tonnen Diamanten gefördert. Bei Rubin, Saphir & Smaragd lag die weltweite Fördermenge in Summe bei gerade einmal 600kg, von welchen nur ca. 2-3%, also maximal ca. 15kg über Investment Qualität verfügen.

Begehrtheit

Während die Fördergebiete immer mehr erschöpfen, nimmt die Nachfrage nach Farbedelsteinen in Investmentqualität vor allem in der gehobenen Mittelschicht mehr zu.